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Unsere 7-teiliges Technik-Kit für unterwegs

Updated: Apr 14

Eine so lange Reise wie diese Kanutour soll uns die Gelegenheit geben, einmal vom Alltag Abstand zu nehmen. Und zu so etwas gehört auch eine Form von Digital Detox.





"Früher, da haben wir noch mit dem Finger auf der Landkarte die Route bestimmt und sind einfach los. Und Handys gab's damals auch noch keine!"


Solche Verklärungen haben wir oft zu hören bekommen. Und wir glauben auch, dass da etwas dran ist. Doch wir sind davon überzeugt, dass es sich auch mit dem einen oder anderen technischen Gerät gut und abenteuerlich reisen lässt. Außerdem ist da ja auch noch unser Film-Projekt!


Hier findest du die 7 Geräte, für die wir uns als technische Ausrüstung entschieden haben.





Part 1: Die nützlichen Alltagsgeräte


  1. Smartphone(s) Große "Überraschung"! Doch mit ausgeschalteten Benachrichtigungen, einem strukturierten "Nutzungsplan! und festen Zeiten für den Flugmodus lässt es sich trotz Smartphone ganz gut unterwegs abschalten. Da wir unsere Smartphones auf der Reise als kleine Multifunktionstools nutzen, haben wir uns für das iPhone 11 mit 512 GB entschieden. Dasselbe iPhone mit 256 GB wäre aber auch ausreichend, würden wir nicht so viel mit ihnen filmen.

  2. Powerbank Unser Energieherz! Mit unseren Powerbanks sind wir nicht von Steckdosen in Restaurants und anderen Einrichtungen abhängig. Gerade wenn tagsüber einmal während der Fahrt geladen werden muss, sind die Teile Gold wert! Uns versorgen unterwegs die Powerbanks von LEKPHEET mit 30.000 mAh.

  3. Mobile Solarzelle Um die Powerbanks etwas zu entlasten und dem entsprechend seltener von Steckdosen abhängig zu sein, haben wir mobile Solarzellen mitgenommen. Das Gute an unseren: Sie sind faltbar und lassen sich somit platzsparend verpacken. Außerdem sind sie wasserdicht. Unsere 14W-Solarzellen sind von CHOTEC

  4. Stirnlampe Mal ganz ehrlich: Wer schon einmal bei Dämmerung im Nirgendwo ein Zelt aufgebaut hat weiß, dass es unfassbar umständlich ist, mit dem Handy in der einen Hand zu leuchten und mit der anderen beim Zeltaufbau zu helfen. Mit einer Stirnlampe spart man sich da wirklich eine Menge Zeit und Stress. Und außerdem sieht das im Dunkeln eh niemand. ;)





Part 2: Unser Media-Kit


Um möglichst viele tolle Aufnahmen aus allen möglichen Perspektiven zu machen, haben wir ein wenig mehr in unser Media-Kit investiert:


  1. Action Cam Man kann sagen was man will: Wenn du für kleines Geld eine robuste und kompakte Kamera haben willst, die sich auf diverse Hilfsgeräte montieren lässt und die zudem auch noch wasserdicht ist, kommst du an einer Action Cam kaum vorbei. Wir haben uns zig Bewertungen durchgesehen und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir den Klassiker nehmen: GoPro. Genauer gesagt haben wir uns für das neueste Modell, GoPro Hero 8 Black, entschieden (ca. 320€). Um insbesondere Display und Linse zu schützen, haben wir noch das passende Schutzgehäuse (ca. 50€) dazu gekauft.

  2. Drohne Aufnahmen von oben sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Das liegt vor allem daran, dass immer mehr Drohnen für relativ wenig Geld zu bekommen sind. Und da wir uns die meiste Zeit auf dem Wasser befinden, gibt es auch wenige Möglichkeiten, um auf einer Erhöhung tolle Bilder von oben zu bekommen. Aus diesem Grund haben wir uns die DJI Mavic Mini geholt, die sich mit dem Smartphone per App steuern lässt. Für ca. 400€ zählt sie zu den preiswerten Modellen.

  3. Stabilisator für das Smartphone Mega Clips, dynamische Sequenzen. Und das binnen Sekunden? Na klar! Mit einem Stabilisator für dein Smartphone ist das seit einiger Zeit möglich! Du befestigst Dein Smartphone am Stabilisator und stellst mithilfe der passenden App ein, welche Art von Aufnahmen er von dem, was vor die Linse kommt, machen soll. Wenige Sekunden nach Abschluss der "Dreharbeiten" hast du bereits einen (fast) oscarreifen Clip! Wie auch bei der Drohne haben wir ein Modell von DJI gewählt, genauer gesagt den Osmo Mobile 3.


... außerdem haben wir ja auch noch unsere Smartphones. :)


Zu den Geräten kommt noch einiges an Kleinkram, z.B.


  • Ersatz-Akkus

  • SD-Karten

  • Kit mit diversen Halterungen für die GoPro

  • Tripods


Alles in allem hatten wir zwei kleine Taschen dabei, in die alles Wichtige reingepasst hat. Insbesondere das Aussortieren beim Zubehör war dann noch einmal eine Fleißarbeit, durch die wir uns aber eine Menge Platz und Gewicht gespart haben.

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